Von k-log kam der folgende Kommentar zum Vorverkauf für Das Fest – Da ich ähnliche Gedanken auch schon hatte, veröffentlichen wir das gerne.
Jetzt haben wir also ein tolles neues „Das Fest“ – aber auf welch hohem Ross sitzen die Organisatoren eigentlich?
5,- als symbolischen Preis zu bezeichnen ist ja noch Geschmacksache – für Schüler und Studenten ist das auch Geld; zumal man auf dem Fest ja auch noch essen und trinken soll…
Aber, dass man dann auch noch die Katze / Karten im Sack kaufen soll, ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Kein Veranstalter kann es sich leisten, Karten verkaufen zu wollen, ohne Angaben, wann welche Band zu hören sein wird. Schließlich haben nicht alle Menschen unbegrenzt Zeit. Was nützt es mir, wenn ich eine Karte für Freitag kaufe, erst ab 20 Uhr kann und dann die Bands, die ich hören und sehen wollte schon gespielt haben – oder überhaupt erst am Samstag auf der Bühne sein werden.
Ich kann nur hoffen, dass die Organisation sich da noch deutlich verbessert und kurzfristig (und in den nächsten Jahren mit Verkaufsstart der Karten) wie in der Vergangenheit ein detailliertes Bühnenprogramm für die zwei Tage veröffentlicht.
Nach einer Meldung des SWR erwägt die Stadt Kontrollen und Bußgelder, wenn Privathaushalte weiterhin Streusalz gegen Eis und Schnee einsetzen. Dem zuständigen Bürgermeister Klaus Stapf zufolge gibt es in der Stadtverwaltung Überlegungen, künftig Politessen damit zu beauftragen, den Winterdienst der Anlieger zu kontrollieren.
Eigentlich eine gute Idee, denn in diesem Rahmen könnten die Politessen die Stadt Karlsruhe auch auf bauliche Mängel hinweisen. Nicht wenige Fußgängerwege sind mittlerweile in einem solchen desolaten Zustand, dass die Stadt im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht schnellstens handeln müsste. Und wieso sollte man nur die Pflichten und Unterlassungen der Bürger zur Anzeige bringen?
Die Bezuschussungsvereinbarung des Landes Baden-Württemberg an die KASIG vom 10. Dezember 2008 zur Kombilösung wurde geleakt. (Die Lesbarkeit des Dokuments ist leider nicht so gut.)
Zudem fand gestern eine Podiumsdiskussion zum Thema im Ständehaus statt. Die BNN berichten u.a. darüber, das BM Mergen erneut für das Projekt warb, schrieben aber ebenso: “Sie räumte aber auch ein, dass dieses möglicherweise in Teilen abgespeckt werden müsse. “
Das ging aber schnell! Nach dem Aus des Stadtjugendausschusses, DAS FEST nicht mehr zu veranstalten, hat nicht nur der OB den Erhalt des Festes zur Chefsache gemacht, sondern es hat sich auch eine Gruppe Rettet DAS FEST! Karlsruhe – Wir sind DAS FEST! gebildet, die dafür kämpfen will. Und die Jungs und Mädels legen gleich richtig los, mit T-Shirts und einer Initiativveranstaltung am morgigen Freitag ab 16:30 auf dem Friedrichsplatz, der Eintritt ist frei. Über @RETTET_DASFEST kann man über weitere Aktionen auf dem Laufenden bleiben.
Wie man in der BNN in einem Interview mit Bürgermeister Wolfram Jäger zwischen den Zeilen erfahren konnte, spielt die Stadt Karlsruhe mit dem Gedanken eine Stadtpolizei einzurichten.
hier die offizielle Pressemeldung des Karlsruher SC:
Das Präsidium des Karlsruher SC hat Trainer Edmund Becker mit sofortiger Wirkung beurlaubt.
“Wir haben in den vergangenen Tagen intensive Gespräche im Präsidium, mit dem Management und auch dem Trainer geführt. Dabei sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Zusammenarbeit zu beenden”, erklärte KSC-Präsident Hubert H. Raase. “Wir gehen nicht im Unfrieden auseinander.”
Becker war seit dem 13. Januar 2005 Cheftrainer des Karlsruher SC. In der Saison 2006/2007 gelangen ihm in dieser Funktion die Meisterschaft in der zweiten Bundesliga und der Aufstieg in die Bundesliga.
Als Assistenz- und Nachwuchstrainer arbeitete ‚Ede’ Becker seit Juli 1990 im Verein. Als Spieler war Becker zwischen 1977 und 1986 für den KSC aktiv und erzielte hierbei in 94 Erstligaspielen und 63 Zweitligabegegnungen 19 Tore.
Ebenfalls mit sofortiger Wirkung beurlaubt wurde der bisherige Co-Trainer Ralf Becker. Ralf Becker war seit 2003, zunächst als Spieler und später als Scout sowie Co-Trainer, beim KSC unter Vertrag.
Die Trainingseinheiten wird bis auf Weiteres KSC II-Coach Markus Kauczinski leiten.
Nicht nur in Karlsruhe, auch in Stuttgart hat die CDU bereits Wahlplakate aufgestellt – zu früh! Erst sechs Wochen vor der Wahl dürfen diese aufgestellt werden. Während das in Karlsruhe keinen zu stören scheint, haben die Stuttgarter sich der Sache angenommen, und fordern die Parteien auf, diese zu entfernen – für zwei Tage :)