Neues KVV-Magazin zum Download

Zum 10jährigen Jubiläum bringt der KVV eine Doppelnummer ihres KVV-Magazins heraus.

Comic mit Colani

Geschrieben am 21.05.2004 von Beate P. /

Kommentare

  1. Eure Regionalstadtbahn sind Super. Sowas brauchen wir auch im Raum Frankfurt am Main und im NRW.

    Ulrich Parniske · 24. Januar 2005, 23:59 · #

  2. Genauso wie im Raum Karlsruhe, so lege ich wert, das bei uns ebenso bald die Regionalstadtbahn fahren soll. Schwertpunktsmäßig wäre es erstmal hier wichtig: Die Wiederbelebung des Bergischen Z ist eine sehr wichtige Sache. Auf dieser kämen die Ruhrpöttler und die Kölner auch mal mit der S-Bahn in das Ausflugsgebiet Bergisches Land, ohne das Auto zu benutzen. Von Lennep nach Wermelskirchen ist schon einr Dieselbetriebene Regiotramlinie geplant; hoffentlich dieses mal bis Tente. So könnte irgendwannmal die restliche Bahnstrecke zwischen Wermelskirchen und Opladen wiederaufgebaut werden für die Regionalstadtbahnlinie S15 zwischen Remscheid und Köln via Wermelskirchen verkehren. Auch zwischen Lennep und Wipperfürt Leiersmühle sollte die Strecke wiedersaniert werden und darauf die Linie S9 von Wuppertal bis Wipp-Leiersmühle verlängert werden; später weiterbau nach Marienheite und darauf könnte die S9 zwischen Haltern und Dieringhausen verkehren mit Verknüpfung an einer weiteren S-Bahnlinie zwischen Köln und Olpe, wenn diese ebenso wieder aufgebaut und in Betrieb gegangen ist. Auch zwischen Iserlohn und Menden sollte dringenst die Bahnlinie wieder aufgebaut werden, mit einem Abstecher von Hemer Bahnhof Richtung Heinrichshöhle-Felsenmeermuseum. Auf dieser Strecke könnte ebenso eine S-Bahnlinie von Hagen und eine Regionalstadtbahnlinie von DortmuŽnd kommend darauf verkehren. Zwischen den beiden Bahnhöfen >Iserlohn West< und >Iserlohn Ost< gehören unbedingt die beiden Bedarfshaltestellen >Heimatmuseum< und >Aloiskirche< angelegt. In diesem Bereich sind dichte Wohngebiete, SCHULEN und Arbeitsplatze. Auch die große Fußgängerzohne verläuft parallel nicht weit weg der Bahnlinie entlang, wo man diese von den beiden Haltestellen ebenso alsbald erreichen könnte. Weiteres und ausfürliches ist irgendwann mal ebenso im internet zu erfahren. Seiten werden irgendwann mal auch über Google oder Yahoo bekannt gegeben. Ulrich Parniske Mitglied bei Pro-Bahn

    ulrich.parniske · 20. Mai 2005, 23:27 · #

  3. Alle Aufgabenträger usw. welche für unsere Bahnprojekte und dgl.in NRW. zu tuhn haben, sollten alle beim Herrn Dr. Dieter Ludwig hinter die Schulbank und dass unbedingt!!! Denn von denen kann man was lernen und eine- bzw. sogar mehrere Scheiben abschneiden. Was bei uns los ist, das bleibt zu wünschen übrig: In Iserlohn sollte man unbedingt die stillgelegten Bahntrassen gegen den Verkauf an die Gemeinde für deren Missbrauch (Häuser und Straßenbau auf der Bahntrasse) absichern. Kürzlich wurde das Gleis zwischen Hemer Hbf. und dem neuangelegten Querweg zwischen Heinrichshöhle und dem Felsenmeermuseum an der Siedlung >Sundwig< entfernt. Auch vor wenigen Monaten wurde ebenso das Gleis zwischen den beiden Iserlohner Bahnhöfen Westbf. und Ostbf. entfernt. Dass, die morschen Bahngleise vor der Wiederinbetriebnahme der Bahnlinie ausgewechselt werden müssen, das ist jeden klar. Man sollte aus Sicherheitsgründen das alte Gleis erst dann entfernern, wenn ein neues zur gleichen Zeit gelegt wird. Eine dreiteilige Großstadt ohne Schienennahverkehr wie z.B. Regionalstadtbahn hindurch kann man sich kaum vorstellen; vor allen Dingen, wenn diese in einem Naherholungs- und Ausflugsgebiet liegt. Die Bundesbahn soll ihre Trassengrundstücke in diesem Gebiet weiterhin behalten und auf diesen den S-Bahn und den Regionalstadtbahnverkehr einrichten. Nur hierbei könnte die Bahn und die Verkehrsverbünde einen besseren Gewinn machen. Durch hohes Fahrgastaufkommen und dadurch die hohe Fahrgeldeinamen, die unbegrenzt ansteigen würden, könnten in den schlechten Zeiten eine willkommene Sache sein und jedenfalls den Gewinn noch besser werden lassen, anstatt dem einmaligen Bahntrassengrundstücksverkauf an die Gemeinden. Es wäre wichtig, dass der Fahrplan der S-Bahn an die Fahrgäste so gut wie nur möglich angepasst wird und an wichtigen Bereichen, wo die Leute herkommen und hinwollen und hin müssen auch weitere Bedarfshaltestellen angelegt werden; erst dann lässt es sich in den S-Bahn- und in den Regionalstadtbahnzügen die Fahrgastzahlen deutlich ansteigen. Denn die Bahn muss zu den Menschen gebracht werden und nicht umgekehrt. Eine S-Bahn durch die Stadt würde dann mehr bevorzugt werden, weil diese schneller verkehren würde als der Bus, da dieser wie die beiden Buslinien 1 und S4 In den Innenstädten sehr viele Umwege machen müssen und an den zügigen Fahrten durch Wartezeiten wegen den ständigen Autostaus und den roten Ampeln daran gehindert wird. Ulrich Parniske Mitglied bei PRO BAHN ______________________________________________________ ______________________________________________________

    ulrich Parniskee · 30. Mai 2005, 19:33 · #

  4. Wiedereröffnung stillgelegter Bahnstrecken mit den Veranstaltungen. Es ist an diesem Wochenende schon 3 Jahre her, da wurde Im Karlsruher Regionalstadtbahn-Gebiet die Murgtalbahn eröffnet. Sie ging zwei Tage lang und unter dem Motto >RegioStadtBahn frei für eine ganze Legende< (1.Teil) bzw. >Feste feiern entlang der Strecke< wurde an allen Stationen Veranstaltungen stattgefunden. Da war was dolles los gewesen. Heute war die Wiedereröffnung des hinteren Teils vom Haller Willem gewesen. Es war das Teilstück zwischen Dissen/Bad Rothenfelde und Osnabrück via Georgsmarienhütte. Es ging genauso zu wie die Eröffnung der Murgtalbahn. An allen Stationen - besonders im neuen Streckenabschnitt - wurde gefeiert. Einiges blieb bei uns doch noch zu wünschen übrig: Denn diese Veranstaltung war Leider nur an einem Tag (So. d. 12.6.05) gewesen. Zwei Tage wären besser, somit könnte man auch an allen Stationen was erleben, wie es auf der Murgtalbahn so war. Ausserdem fuhren die Talent-Züge nur alle Stunde und Vormittags nur in Zwei Stundentakt, so kam man kaum weiter. Dieses war auf der Murgtalbahn besser gewesen; dann dort herschte einen Halb- oder bis zu einem 1/4 Stundentakt. So konnte man niemals alles schaffen; nocj nicht man die Fahrt durch das Hüttengelände mit dem Schienenbus In GM-Hütte; ausserdem wurden für die Fahrt 10.-Euro verlangt (umgerechnet 20.-DM) Wie soll man das alles bezahlen können, wenn man nicht so viel Geld haben darf!! Auch wurden bei den Bau dieser Strecke viele Haltestellen weggelassen, weil man meint, weniger Haltepunkte und 80 Kmh auf dieser Strecke wäre besser. Es sollten alle Besserwisser wie diese vom VOS und VVOWL noch mal zur Schule und zwar zum Dieter Ludwig hinter die Schulbank und dass sollte hoffentlich mal Gesetz werden. So sähe der Haller Willem bedeutend Kundenfreundlicher aus, wie auf der Murgtalbahn, Ennstalbahn und Kreichgaubahn. Auch sollten alle Haltestellen beidseitige Zugänge und zusätzliche Verbindungswege bekommen und In Oesede-Gildehaus sollte der Bahnsteig im Bereich des alten Bahnhofes wieder angelegt werden, damit man an den Bahnsteigenden zur Busstation UND zum Einkaufszentrum >Alte Seilerei< auf schnellsten Weg gelangen kann. Ulrich Parniske Mitglied bei PRO-BAHN diese

    Ulrich Parniske · 12. Juni 2005, 22:04 · #

  5. Hallo Ihr lieben Herforder, Salzufler. Engerer usw. aus dem Ortschaften entlang der ehmaligen HfKlb-Bahnstrecke. Sehr geehrte Verkehrsteilnehmer! Hier ist ein wichtiger Artikel, welcher unbedingt gelesen und ernsgenommen werden sollte, wenn einen noch eine saubere verkehrslärmberuigte Umweld lieb ist. Danke! Wiederaufbau und die Reaktivierung der Herforder Kleinbahn (HfKlb). Sie sollte zwar größtenteils entlang der ehemaligen Trasse verlaufen, nur mit einigen Abweichungen.Auch hier müssen möglichst Gewerbegebiete, Schulen, und Ortszentren angefahren und mitbedient werden. In der Herforder Innenstadt Ist es sehr wichtig, dass sie dieses mal auch den Hauptbahnhof mit anfährt. Sie soll ebenso entlang der Berliner Straße verlaufen und die weiteren Haupthaltestellen Gänsemarkt, Rathaus und Lübbestraße-Bergertorwall mitbedienen. Auch wäre ein innenstädtischer Parallelverlauf entlang der Hansestraße und der Werrestraße für den Schüler und Berufsverkehr sehr wichtig. Entlang dieser beiden Straßen befinden sich Arbeitsplätze (vorw. Bürohäuser) und eine Schule. Der Verlauf durch Bad Salzuflen und weitere Vorstädte wird auf einem Extra Text erzählt, welcher irgendwann mal demnächst auf einer extra Hompage von mir entstehen wird.Wegen so vielen Texttabellen hintereinander muss ich vorsichtshalber kurz fassen.Sie sollte jedenfalls möglichst Nähe der ehm. Trasse verlaufen. Ab Vlotho sollte diese Linie zumindest bis Rinteln verlaufen und in Wallenbrück, wo sie früher Endstation machte, sollte sie ebenso möglichst nach den alten Plänen - die leider nicht realisiert wurde - bis Melle verlängert werden. Hoffentlich war auch damals schon geplant, dass diese durch dichtbesiedelte Gebiete und Industriegebiete verlaufen soll. Für den Verlauf der Neubaustrecke sollte man dieses berücksichtigen.Ab Melle verläuft sie auf der günstigsten Variante durch die Innenstadt und anschließend auf der DB-Trasse durch den Bahnhof hindurch und weiter nach Osnabrück in die Innenstadt eini. Die neue HfKlb soll dieses mal normalspurig werden und ebenso nach dem Karlsruher Vorbild verlaufen.Was für Rollmaterial hergenommen wird, steht noch offen.Entweder werden es Wagen mit einer Einstiegshöhe mit 55cm- oder 76 cm. SO. oder Niederflurwagen wie die Kasseler Regiotram.Es sind auf jedenfall Zweistromsystem-Stadtbahnwagen mit den gemütlichen türlosen Wagenmittelteilen. Auch hier gibt es sehr viele Doppeltriebwagen auf dieser Strecke/Linie, diese haben je‚ auch ein Behinderten WC und ein Bistroabteil am Bord. Auch darf, wie beim Haller Willem, die Musik (über Kopfhörer) nicht fehlen. Im Raum Karlsruhe gibt es inzwischen bis 8 mal mehr Zuwachs an Fahrgästen seit dem es die Regionalstadtbahn gibt, Tendenz steigend. In eines der vergangenen KVV-Magazin-Zeitschriften wurde in eines aus den Artikeln berichtet, dass über die Hälfte der Bevölkerung nur mit der Regiostadtbahn aus der Region in die Städte fahren ˆ dgl. auch umgekehrt. Dieses war früher, vor der Regiostadtbahnzeit längst nicht so gewesen, als wie jetzt der Fall ist.So könnte es auch passieren, dass wir, wenn auch in unserem Bereich das Regionalstadtbahnzeitalter angebrochen ist, auch nicht viel weniger Zuwachs bekommen werden als wie bei denen und das ebenso mit steigenden Tendenz... Auch das finanzielle Geschäft würde hierbei prima verlaufen. Denn nur durch einen drastischen Fahrgastzuwachs lassen sich auch hohe Fahrgeldeinnahmen erzielen.Denn Fahrgeldeinnahmen dürften in Zeiten, wo Zuschüsse von öffentlichen Kassen zunehmend gekürzt werden, auch für die Verkehrsmittel als Aufgabenträger eine willkommene und wichtige Sache sein.Wenn, sogar auch auf der neuen Herforder Kleinbahn, rappelvolle Züge verkehren werden, dann gäbe es auch gar keine Unkosten mehr (Trassenpreisproblem). Rappelvolle Züge wären in der neuen HfKlb, sowie auch auf anderen Regiostadtbahnlinien, doppelt und dreifach möglich, als wie in den normalen Zügen, wenn hierbei auch die vorhinerwähnten Bedingungen erfüllt werden. Eine Regionalstadtbahn, auf der HfKlb durch die Stadt und in der Region, ist nicht mehr wegzudenken! Vorallen Dingen ist die neue HfKlb. nicht mehr wegzudenken, wenn das Benzien für den PKW-Verkehr sehr bald doppelt und dreifach teurer wird, als es jetzt schon ist. Wenn die Wiederentstehung für diese erwähnte Schnellbahnlinie weiterhin verdrängt wird, könnte es bald passieren, dass - wegen den hohen Benzienkosten - die Einwohner aus den Vororten bald wegziehen werden in die Städte, wo auch angehörige und Arbeitsplätze exitieren (Landflucht). Ich habe vor einiger Zeit auch von einigen Anwohnern der Ortschaften entlang der HfKlb-Strecke eine Umfrage gemacht; die meisten Anwohner wünschen sich wieder eine neue HfKlb. Weitere Infos über Regionalstadtbahnprojekte wäre über folgende Homepage berichtet, gezeigt und erzählt: www.kvv-karlsruhe.de oder www.kvv.dewww.stadtbahn-heilbronn.de oder www.heilbronn-stadtbahn.de www.Murgtalbahn.de über www.google.de wäre noch Stadtbahn nach Achern über www.google.de wäre noch Regionalstadtbahn über www.google.de wäre noch Kassel Regiotramüber www.google.de wäre noch Nordmainische S-Bahn www.mainlinie.de usw. Ulrich Parniske Mitglied beim Fahrgastverband Pro-Bahn

    ulrich Parniske · 7. Februar 2006, 00:28 · #

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