Blut, Licht und Finsternis

Goethe war begeistet von den Illustrationen, die Delacroix zum "Faust" gemacht hatte. Delacroix nennt er 1826 ein "großes Talent, das gerade am Faust die rechte Nahrung gefunden" habe. Besonderes erwartete Goethe von der Hexenküche und den Brockenszenen: "Man sieht ihm an, dass er das Leben recht durchgemacht hat, wozu ihm denn eine Stadt wie Paris die beste Gelegenheit geboten." Maler des entfesselten Prometheus. Stephan Speicher schreibt im Feuilleton der Berliner Zeitung über Eugène Delacroix in der Kunsthalle Karlsruhe.

Geschrieben am 07.01.2004 von Oliver N. /

Kommentare

Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen.